Versorgung mit System
Bianca Hasselbacher
VERSORGUNG MIT SYSTEM
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Für Unternehmen, die Mitarbeiter gewinnen, binden und halten wollen

Versorgung mit System ist
keine Versicherungsfrage.
Es ist eine Führungsentscheidung.

Wir entwickeln betriebliche Versorgungssysteme für Unternehmen.

Für mehr Mitarbeiterbindung, Arbeitgeberattraktivität
und planbare Personalstrukturen.

Persönlich begleitet · Strukturiert geprüft · Mit Fachpartnern umgesetzt
Wo Versorgung wehtut

Basierend auf echten Fällen aus der Unternehmens­praxis.

3 Situationen, in denen
fehlende Versorgung plötzlich Geld kostet.

Übergabe

Der Betrieb soll verkauft werden. In der Prüfung tauchen Versorgungszusagen auf, die nie sauber dokumentiert wurden. Der Käufer zieht einen sechs­stelligen Betrag vom Kaufpreis ab.

FolgeVersorgung wird zum Transaktions­risiko.
Bindung

Ihr bester Mitarbeiter wechselt wegen 800 € brutto mehr Gehalt. Drei Monate später folgt der Nächste.

FolgeGehalt allein bindet keine Mitarbeiter.
Haftungsfall

Ein Mitarbeiter wird berufs­unfähig. Die Dokumentation ist unvollständig. Plötzlich steht die Frage im Raum: Wer trägt die Verantwortung?

FolgeFehlende Strukturen werden zum Haftungs­risiko.
Vom Einzelfall zum System

Diese Fälle entstehen nicht durch falsche Versicherungen — sondern wenn Versorgung nicht als System gedacht wird.

Genau daraus ist Versorgung mit System entstanden — weil einzelne Verträge selten das Problem lösen, wenn Struktur, Dokumentation und Verantwortlichkeit fehlen.

Versorgungssystem analysieren
Häufige Strukturprobleme

Die meisten Probleme entstehen nicht durch einzelne Versicherungen. Sondern durch Versorgungsstrukturen,
die über Jahre gewachsen sind und nie als System aufgebaut wurden.

4 Risiken, die wir in Unternehmen
regelmäßig finden.

B-01
Kritisch
Struktur

bAV ohne Struktur

FolgeMitarbeiter zahlen jahrelang ein. Erst beim Renteneintritt zeigt sich,
dass die Versorgung nicht ausreicht.
B-02
Erheblich
Muster

Versorgungsordnungen von der Stange

FolgeRisiken bleiben oft jahrelang verborgen. Sichtbar werden sie meist erst bei Betriebsübergaben, Insolvenzen oder Prüfungen.
B-03
Kritisch
Komplexität

Versorgung ohne Prioritäten

FolgeGeschäftsführer, Führungskräfte und Fachkräfte erhalten dieselbe Lösung — obwohl die Risiken völlig unterschiedlich sind.
B-04
Erheblich
Risiken

Ungeprüfte Altstrukturen

FolgeÜber Jahre entstehen neue Verträge und Zusagen.
Am Ende kennt niemand mehr das gesamte Versorgungssystem.
++

Die meisten Unternehmen erkennen diese Risiken erst,
wenn sie Geld kosten.

Strukturanalyse anfragen
Datenlage

4 Entwicklungen, die Geschäftsführer nicht ignorieren sollten.

Warum Versorgung heute über Mitarbeiter,
Haftung und Unternehmenswert entscheidet.

ZDH · 2025
~250k

Fachkräfte fehlen

Offene Stellen bleiben immer länger unbesetzt. Wer Mitarbeiter verliert, verliert oft auch Aufträge und Wachstum.

DIHK · Nachfolge-Report 2025
5.600+

Betriebsnachfolge ungeklärt

Tausende Unternehmen finden keinen Nachfolger. Fehlende Strukturen können den Unternehmenswert zusätzlich reduzieren.

BMAS · Alterssicherungs­bericht 2024
~52%

bAV vorhanden. Struktur fehlt.

Viele Unternehmen besitzen eine bAV. Die wenigsten haben ein dokumentiertes Versorgungssystem.

§ 3 Nr. 63 EStG · BetrAVG
bis 20%

Geld bleibt liegen

Viele Unternehmen nutzen steuerliche und sozialversicherungs­rechtliche Vorteile nur teilweise oder gar nicht.

Systemverständnis

Die meisten Unternehmen besitzen einzelne Verträge.
Wenige Unternehmen besitzen ein funktionierendes Versorgungssystem.

Der Unterschied zwischen Einzelverträgen
und einem Versorgungssystem.

01 · Versorgungsordnung

Klare Versorgungs­ordnung

Unternehmensweite Regel statt Einzelvertrag. Dokumentiert, nachvollziehbar, übergabefähig. Die Versorgungs­ordnung ist die organisatorische Klammer um alle Einzelmaßnahmen — und macht das, was historisch gewachsen ist, wieder führbar.

Keine Einzel­maßnahmen.
Sondern ein funktionierendes
Gesamt­system für Ihr Unternehmen.

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07 · Systemarchitektur

Die meisten Unternehmen besitzen einzelne Verträge. Wenige Unternehmen besitzen ein Versorgungssystem.

6 Bausteine. Ein System.

Ein SystemVersorgung mit System

Baustein wählen — erst im Zusammenspiel entsteht aus einzelnen Maßnahmen ein Versorgungssystem.

01Struktur statt Vertragslandschaften

Versorgungsordnung

Viele Unternehmen besitzen einzelne Verträge. Eine Versorgungsordnung schafft klare Regeln und sorgt dafür, dass Versorgung auch bei Wachstum, Mitarbeiterwechsel oder Unternehmensnachfolge nachvollziehbar bleibt.

02Wer haftet, entscheidet die Struktur

Rechtssichere Zuschusslogik

Individuelle Ausnahmen wirken oft unkompliziert. Über Jahre entstehen daraus jedoch Verwaltungsaufwand und Risiken. Klare Regelungen schaffen Transparenz und reduzieren Haftungsrisiken.

03Nicht jeder Mitarbeiter trägt dasselbe Risiko

Versorgung nach Verantwortung

Nicht jede Position im Unternehmen trägt dieselbe Verantwortung. Ein Versorgungssystem berücksichtigt unterschiedliche Anforderungen und verhindert unnötige Kosten.

04Gestaltungsspielräume nutzen

Steuerlich strukturiert

Versorgung muss nicht nur Mitarbeiter schützen, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sein. Deshalb werden Kosten, Arbeitgeberaufwand und mögliche Entlastungen vor der Umsetzung sichtbar gemacht.

05Altverträge bewertet, nicht ignoriert

Prüfung bestehender Verträge

Viele Risiken entstehen nicht durch neue Verträge, sondern durch alte Zusagen, die über Jahre nicht geprüft wurden. Deshalb gehört die Analyse bestehender Strukturen zum System.

06Abgestimmt. Kalkulierbar. Führbar.

Ein System statt Einzelprodukte

Einzelne Versicherungen lösen selten ein strukturelles Problem. Erst das Zusammenspiel aller Bausteine schafft ein Versorgungssystem mit langfristiger Wirkung.

Warum wir anders arbeiten

Aus der Praxis entstanden.
Mit einem Netzwerk umgesetzt.

Ich sitze regelmäßig mit Unternehmern am Tisch und sehe immer wieder dasselbe Problem: Es wird mehr Gehalt gezahlt. Mehr Prämie. Mehr Benefits. Mehr Einzelmaßnahmen.
Und trotzdem sagen Geschäftsführer irgendwann:
„Mehr können wir nicht mehr zahlen."

Genau da beginnt mein Ansatz. Denn oft fehlt nicht das Geld. Es fehlt die Struktur.

Ich habe Unternehmen gesehen, die jahrelang Beiträge gezahlt haben und im Schadenfall trotzdem nicht das bekommen haben, was sie erwartet haben. Und ich sehe Betriebe, in denen alte Lösungen einfach weiterlaufen, weil irgendwann ein Makler gesagt hat: „Das passt schon."

Nein. Passt eben oft nicht.

Ich mache nicht alles. Aber das, was ich mache, mache ich mit Anspruch, Struktur und einem Team, das die richtigen Fachbereiche ergänzt. Genau daraus entstand Versorgung mit System.

Bianca Hasselbacher
Bianca Hasselbacher · Gründerin
01

Recht & Gleichbehandlung

Damit Zusagen sauber geregelt sind und nicht später zum Problem werden.

02

Wirtschaftliche Bewertung

Damit Versorgung nicht nur gut klingt, sondern finanziell tragfähig bleibt.

03

Prüfung bestehender Strukturen

Damit nicht auf Vermutungen entschieden wird, sondern auf Fakten.

Versorgung mit System ersetzt keine Verantwortung. Es sorgt dafür, dass Verantwortung sichtbar, nachvollziehbar und sauber strukturiert wird.

Wirkungsrechner

Versorgung wirkt doppelt
für Mitarbeiter und Unternehmen.

Rechnen Sie eine konservative Beispielrechnung —
Mitarbeiter­zahl, Beitrag, Arbeitgeber-Ersparnis. Indikativ und unverbindlich.

Versorgungspotenzial berechnen
Haltung der Gründerin
Ich habe Unternehmen gesehen, die jedes Jahr mehr Geld für Mitarbeiter ausgeben und trotzdem keine Mitarbeiter binden.
Mein Mandat beginnt dort,
wo Verträge aufhören.
Bianca Hasselbacher · Gründerin
Bianca Hasselbacher im beigen Anzug, verschränkte Arme
So läuft die Zusammenarbeit

3 Phasen. Strukturiert.

01
Prüfung

Wir schauen hin

Wir prüfen bestehende Versorgungsstrukturen, Zusagen, Benefits und Haftungsschnittstellen.

02
Klarheit

Wir machen Risiken sichtbar

Sie erhalten eine klare Einschätzung zu Risiken, Versorgungslücken und möglichen Handlungsfeldern.

03
Umsetzung

Wir bauen das Versorgungssystem

Gemeinsam entwickeln wir ein Versorgungssystem, das zu Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern passt.

Den vollständigen 5-Schritte-Prozess inkl. Leistungsumfang
finden Sie auf der Leistungsseite.

Leistungen & Vorgehen →
Bianca Hasselbacher am Konferenztisch, Hand am Kinn
Die meisten Probleme entstehen nicht durch fehlende Versicherungen. Sie entstehen durch die Überzeugung, dass bereits alles richtig gemacht wurde. Wenn wir etwas kritisch hinterfragen, dann nicht, um Recht zu haben. Sondern weil wir zu oft erlebt haben, was passiert, wenn Risiken jahrelang ignoriert werden. Gute Geschäftsführer suchen keine Jasager. Sie suchen Menschen, die Missstände ansprechen, bevor sie teuer werden.
Manchmal muss man ein Pflaster abziehen.
Auch wenn es kurz weh tut.
Bianca Hasselbacher
Aus der Praxis

3 Situationen, die wir immer wieder sehen.

01

27 Mitarbeiter.

Drei Gehaltserhöhungen.

Trotzdem kündigt der Leistungsträger.

02

Unternehmensverkauf.

Alte Zusagen werden geprüft.

Der Kaufpreis wird nachverhandelt.

03

Schadenfall.

Alle gehen davon aus, dass alles geregelt ist.

Bis die Versorgungslücke sichtbar wird.

Stimmen aus der Zusammenarbeit

Das sagen Unternehmen über die Zusammenarbeit.

11Mitarbeiter
SHK-BetriebOberpfalz

Keine Personalabteilung. Trotzdem dieselben Herausforderungen wie mit 100 Mitarbeitern.

Vorher hatten wir einzelne Versicherungen. Heute haben wir eine klare Struktur für Mitarbeiter und Geschäftsführung.
31Mitarbeiter
GerüstbauRaum Nürnberg

Kein Fachkräftemangel-Problem. Ein Arbeitgeber­attraktivitäts-Problem.

Versorgung mit System hat uns geholfen, bestehende Leistungen endlich sinnvoll zu bündeln und verständlich zu kommunizieren.
52Mitarbeiter
FamilienunternehmenOberpfalz

Das Unternehmen ist gewachsen. Die Versorgung ist nicht mitgewachsen.

Versorgung mit System hat Themen angesprochen, die wir seit Jahren vor uns hergeschoben haben.
95Mitarbeiter
HandwerksgruppeRaum München

Viele Benefits. Viele Verträge. Keine Struktur.

Viele Benefits waren vorhanden. Erst durch die Analyse wurde daraus ein nachvollziehbares Gesamtkonzept.
145Mitarbeiter
TechnologieRaum München

Benefits waren vorhanden. Genutzt wurden sie kaum.

Für uns war entscheidend, dass nicht einzelne Produkte verkauft wurden, sondern ein strukturierter Ansatz verfolgt wurde.
180Mitarbeiter
ElektronikGroßraum München

Trotz Unternehmensgröße waren wichtige Versorgungsthemen ungeklärt.

Wir wollten einzelne Themen prüfen lassen. Am Ende entstand ein Versorgungssystem, das deutlich weiter gedacht war als erwartet.

Die Herausforderungen sind oft dieselben.
Die Auswirkungen werden nur größer.

Was sie gemeinsam hatten
Zu wenig BewerbungenMitarbeiterbindungKeine NachfolgeregelungHohe KrankenständeEinzelverträge statt StrategieUnübersichtliche BenefitsFehlende TransparenzKein Gesamtüberblick über Risiken
Darüber habe ich gesprochen

Mitarbeiter bleiben nicht wegen einzelner Maßnahmen.

Die Krafthand hat mich gefragt, warum gute Fachkräfte gehen, obwohl der Betrieb längst Zuschüsse zahlt. Meine Antwort: Ein Betrieb kann drei Bausteine haben und trotzdem nichts binden — solange niemand erklären kann, was zusammengehört. Was das für die Praxis heißt, lesen Sie im Interview.

Krafthand · Ausgabe 15-16/2026
Damit gute Fachkräfte bleiben
11.08.2026 · Unternehmenspraxis
Meine ganze Antwort im Interview
Häufige Fragen

Diese Angaben ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung. Bewertungen erfolgen im Einzelfall gemeinsam mit den zuständigen Fachpartnern.

Was Inhaber vorab wissen wollen.

Weitere Fragen

Die teuersten Probleme sind oft die, die jahrelang niemand hinterfragt. Wer wartet, bis etwas sichtbar wird, zahlt in der Regel deutlich mehr — in Zeit, Geld und Haftung.

Wir schauen uns Ihre bestehende Situation an. Nicht, um möglichst viele Verträge zu verkaufen. Sondern um herauszufinden, welche Strukturen vorhanden sind, welche Risiken bestehen und wo Potenziale ungenutzt bleiben. Am Ende erhalten Sie eine klare Einschätzung, ob Handlungsbedarf besteht oder nicht. Manchmal lautet das Ergebnis auch: Lassen Sie alles so, wie es ist.

Nicht die Mitarbeiterzahl entscheidet. Entscheidend ist die Komplexität. Wir haben Unternehmen mit 15 Mitarbeitern gesehen, die deutlich komplexer aufgestellt waren als Betriebe mit 150 Mitarbeitern. Spätestens wenn unterschiedliche Gehälter, Verantwortlichkeiten oder Benefits existieren, lohnt sich ein genauer Blick.

Wenn Sie lediglich einen günstigeren Vertrag suchen. Oder wenn Sie ausschließlich eine zweite Meinung zu einem einzelnen Produkt möchten. Versorgung mit System richtet sich an Unternehmen, die bereit sind, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen und langfristig zu denken. Wer nur einen Tarifvergleich möchte, wird bei anderen Beratern besser aufgehoben sein.

Nein. In vielen Fällen bleiben bestehende Verträge vollständig erhalten. Wir glauben nicht daran, funktionierende Lösungen auszutauschen, nur um etwas Neues zu verkaufen. Erst wird geprüft. Dann wird entschieden. Nicht andersherum.

Nein. Unser Ziel ist nicht, bestehende Makler zu ersetzen. Unser Ziel ist es, Versorgung sichtbar, nachvollziehbar und strukturiert aufzubauen. Viele Makler profitieren sogar davon, weil erstmals klare Regeln, Zuständigkeiten und Strukturen vorhanden sind.

Weil viele Benefits aus Sicht des Arbeitgebers eingeführt werden. Nicht aus Sicht der Mitarbeiter. Kostenlose Getränke, Obstkörbe oder Einzelmaßnahmen sind schnell eingeführt. Die Frage ist nur: Merkt der Mitarbeiter den Unterschied wirklich? Oder wird Geld investiert, ohne dass sich Mitarbeiterbindung, Motivation oder Arbeitgeberattraktivität messbar verändern?

Die meisten Makler beginnen beim Produkt. Wir beginnen beim Unternehmen. Wir fragen nicht zuerst: „Welche Versicherung fehlt?" Sondern: „Welches Problem soll gelöst werden?" Versicherung ist für uns nicht das Ziel. Sie ist nur eines von mehreren Werkzeugen innerhalb eines Versorgungssystems.

Was viele Geschäfts­führer nicht wissen

Im Leistungsfall haftet nicht der Versicherer.
Nicht der Makler. Sondern Sie.

Viele Risiken entstehen nicht durch fehlende Verträge. Sondern durch die Überzeugung, dass bereits alles passt.

Im Leistungsfall zählt nicht, was gemeint war. Sondern was dokumentiert, geregelt und nachvollziehbar ist.

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6 Fragen · 2 Minuten
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Versorgung ist kein Benefit-Thema.
Es ist eine Führungsent­scheidung.

Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung. Auch dann, wenn das Ergebnis lautet: Es muss nichts verändert werden.

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